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Auf dieser Seite werden die Beiträge der Schülerinnen und Schüler des Epsilon-Jahrgangs der IGS Nienburg veröffentlicht. In zwei vorbereitenden Workshop-Tagen am 23. und 24. Mai 2019 lernen 25 Kinder, wie Radio-, Fernseh- und Zeitungs- sowie Online-Journalismus gemacht werden. Hierzu besuchen sie das TV-Studio von h1 mit Seda Vardar, den hannoverschen Sender radio flora mit Björn Schönfeld und üben sich im Schreiben für Print und Online mit Marieke Henjes-Kunst (Junge Presse Niedersachsen) und Jacqueline Moschkau (aka „jacjournal“). In eigenen Texten, Video- und Audio-Clips berichten sie anschließend vom 27. bis 29. Mai über das Festival. Seid live dabei und seht, lest, hört, was die Kinder so entdecken.

Fernseh-Alltag bei h1 – An Tag 1 konnten die Kinder einen Einblick hinter die Kulissen bekommen.

Sie haben gelernt, wie ein Beitrag entsteht, und die einzelnen Aufgaben vom Personal kennengelernt. Zum Abschluss durften sie bei der Aufzeichnung des täglichen Magazins 0511/tv.lokal zusehen. Was ihnen besonders gefallen hat und worauf sie sich in den kommenden Tagen freuen, erzählen sie im kleinen Videotagebuch.

Auch die Schreib-Gruppe hat in den beiden vorbereitenden Workshop-Tagen erste Ergebnisse erzielt. Sie haben die „kleinen Formen“ ausprobiert und Beobachtungen, Webcams und Notate geschrieben, sich gegenseitig interviewt und Portraitansätze verfasst.

Das Mädchen in der U-Bahn

Eines Tages saß ich in einer U-Bahn. Es stieg ein braunhaariges Mädchen ein und packte weiß-goldene Kopfhörer aus. Sie hörte mit ihrem Handy Musik. Und dann guckte sie sich um und holte sechs Stifte raus, zusammen mit ihrem Noitzblock. Dann schrieb sie etwas auf. Sie holte ein grünes Ostsee-Portemonnaie raus, wo ein weißes Ladekabel drin war. Aber sie hatte scheinbar etwas vergessen und stieg an der nächsten Haltestelle aus. Ich hätte gern gesehen, was sie aufgeschrieben hat.

– Text: Summer Frenken

11.11 Uhr, Stadtbibliothek Hannover

Ein Mädchen sitzt neben einer Webcam. Sie klickt sich durch eine Video-App. Das Mädchen hat eine blau-weiß-rote Jacke, Schuhe, Hose und Oberteil an. Um 11.21 Uhr hat sie den Raum verlassen.

– Text: Dana Bargemann

Das Mädchen im roten Sessel

Ein Mädchen sitzt auf einem roten Sessel. Sie dreht sich. Sie trägt eine schwarze Jeans und ein grau-schwarzes T-Shirt. Um ihren Hals hängt ein Presseausweis. Sie hat blond-braune Haare, die zu einem Zopf zusammengebunden sind. Sie trägt blau, rot, weiße Schuhe. Am rechten Handgelenk trägt sie eine schwarze Uhr.

– Text: Jasmina Saciri

I. Das Handy
Das Handy, das auf dem Tisch liegt. Es ist groß und schwarz. Es hat ein Panzerglas, das es schützt. Auf der Rückseite ist es grau. Es hat Kameras, eine Taschenlampe und steckt in einer Gelhülle, in der sich pinker Glitzer und Herzen befinden. Das Handy liegt auf dem Tisch und darin mein ganzes Leben.

– Text: Male Nietfeld

Alte Bücher. Stadtbibliothek Hannover

11.30 Uhr, Stadtbibliothek Hannover

Ein Mädchen sitzt an einem Tisch. Sie hat ein blaues T-Shirt an und schreibt etwas in ein Notizbuch. Hinter ihr steht eine hohe, gläserne Vitrine. Darin sind Bücher, die abgenutzt aussehen und aus denen Seiten herausfallen. 11.32 Uhr

– Text: Rebecca Kujus

– Foto: Canan Esra Bozkurt

Kamera, Ton und Schnitt – An Tag 2 konnten die Kinder bei h1 ihr technisches Wissen unter Beweis stellen.

An Station 1 hat ihnen Paul (Auszubildender Mediengestalter für Bild & Ton) alles Wichtige rund um die Kamera erklärt. Wie bau ich ein Stativ auf? Welche Einstellungen sind für Farbe und Licht wichtig? Und was genau macht eigentlich die „Blende“?

An Station 2 ging es dann um die Postproduktion: Wie das Material zusammengeschnitten, gekürzt und verbessert wird, damit ein fertiger Beitrag entsteht, konnten sie bei Felix (Auszubildender Mediengestalter für Bild & Ton) lernen.

Ihr neu erlerntes Wissen konnten die Kinder dann unter Beweis stellen: Es ging ab vor die Tür und ran ans Equipment. Entstanden ist der erste eigene Videoeintrag!

Vorhang auf! Salto Wortale beginnt.

Salto Wortale – erster Festivaltag

Das Zelt ist voll, es ist laut. Nicht nur ein gespanntes Gemurmel, wie man das sonst vor Veranstaltungsbeginn kennt, sondern ein Zirkuszelt voller Kinder aus dritten Klassen. Es ist laut – bis die drei Schauspieler*innen beginnen zu lesen, wird es muksmäuschenstill. Zu Beginn kommt Pippi Langstrumpf, die nicht in die Schule möchte. Tommi und Anika können sie aber doch überzeugen. In der Schule erzählt Pippi von einer Schlange, die sie besiegt hatte. Von Mathe und Rechtschreibung hält sie aber nichts. Sie beschließt, dass Schule nichts für sie ist. Auch die nächsten beiden Geschichten lassen die Kinder gespannt lauschen. Zum Beispiel die Geschichte vom Fliegenden Kamel. Nasredin Hodscha ist ein lustiger und weiser Mann, der sein Geld mit Wetten verdient. Die dritte Geschichte handelt von dem Krokodil Gena, welches Freunde sucht. Drei spannende Geschichten, die die Kinder in den Bann ziehen, zum Lachen und zum Staunen bringen.

– Text: Kim Luisa Firlus, Jasmina Saciri, Summer Frenken

– Foto: Etienne Januzi

Schwarzer Peter

Der Workshop „Schwarzer Peter: Europäische Kinderbuchfiguren als Quartett“ werden von Maike und Ingrid vorgestellt. Die Kinder in diesem Workshop machen alle zusammen ein Spiel, was sich Schwarzer Peter nennt. Jeder bekommt eine Geschichte zu einer Figur aus einem Kinderbuch, die man sich selbstständig aussuchen darf. In der Geschichte steht, was passiert ist und aus welchem Land die Figut kommt. Schmierblätter und Stifte liegen auch schon auf dem Tisch. Die Eigenschaften, wie die Kinderbuchfigur aussieht und woher sie kommt, werden auf die Quartettkarten gemalt. Dann gehen wir zusammen mit Maike zur Druckerrei und drucken das Quartett aus. Die Kinder haben ihr Quartett ausgeschnitten und es in ihre Schachteln gepackt. Jedes Spiel hat insgesamt 36 Karten.

– Text: Ida, Male, Jamie-lane, Rebecca

Ein Beitrag der Schüler*innen-Mediengruppe „Radio Wortale“:

Music Credit: musicfox.com

Eröffnungstag des Kinderliteraturfestivals im Zirkuszelt – Videotagebuch Tag 3.

Der dritte Tag für die Video-Kids der Salto Wortale Mediengruppe ist der erste Tag des Kinderliteraturfestivals im Zirkuszelt. Hier seht und hört ihr, was sie beim Europa-Back-Workshop erlebt haben.

Pssst: inkl. witziger Outtakes!

 

– Fotos: Etienne Januzi

Schnipp, Schnapp, Film ab! – Salto Wortale Videotagebuch Teil 4

Nachdem am Montag fleißig gefilmt und interviewt wurde, geht es heute an den Computer. Aber bevor geschnitten werden kann, muss das Material gesichtet werden. Dabei fällt auch der ein oder andere Fehler auf. Im Anschluss geht’s an Stift und Block, denn auch das Texten und Schreiben gehören zum TV-Journalismus dazu. Nach langer Schreib- und Schnittarbeit ist es dann soweit: Der erste fertige Beitrag kann angeschaut werden. Wie das Fazit der Woche ausgefallen ist, erzählen die Kinder in ihrem letzten Videotagebucheintrag.

Kinder haben Rechte

Ein Workshop für und mit Kindern

Der Workshop „Kinderrechte“ wurde von right now veranstaltet. Die Kinder haben sich als erstes vorgestellt. Danach haben wir angefangen, über das Wort “Rechte“ zu diskutieren. Dabei kam heraus, dass es für viele “Regeln“ bedeutet. Wir alle haben ein kleines Rechtebuch bekommen, in dem 42 Kinderrechte abgedruckt sind. Die Kinder haben die Aufgabe bekommen, sich ein Recht aus dem Buch auszuwählen und dieses zu zeichnen oder in eigenen Worten aufzuschreiben. Zum Beispiel der Artikel 12, in dem es darum geht, dass Kinder immer ihre eigene Meinung sagen können und alle das respektieren sollen. Das ist besonders wichtig, weil es um die Zukunft der Kinder geht. Leider fanden mache Kinder den Workshop langweilig und haben nicht mitgemacht und damit die anderen gestört.

– Text: Madalina, Elena, David, Ella
– Foto: Marieke Henjes-Kunst

Einen eigenen Comic gestalten

Salto Wortale Kinderliteraturfestival Workshop "Comics zeichnen"

Der Workshop „Comic gestalten“ fand im Wilhelm-Busch Museum statt und wir sind mit der U-Bahn dorthin gefahren. Dort wurden wir herzlich begrüßt, danach wurden uns die Geschichten von Max und Moritz vorgestellt. Anschließend durften wir selbst einen Comic zeichnen. Den Kindern hat das sehr viel Spaß gemacht, weil die Kinder meinten, dass ihnen Geschichten ausdenken und das Zeichnen viel Spaß bereitet. Comics gestaltet man am besten, indem man einfach loslegt und seiner Fantasie freien Lauf lässt.

– Text: Jasmina, Canan und Summer
– Foto: Marieke Henjes-Kunst

Ein Tag bei Hannover 96

Jasper, der Workshopleiter, ist gemeinsam mit uns zur HDI Arena gegangen. Dort haben sich alle im Pressekonferenzraum vorgestellt. Anschließend haben wir ein Quiz zu der Clubgeschichte von Hannover 96, zu den Elf Freunden, zu den Fußballregeln, zum Fairplay und zu EDDIs Rudel gespielt. In vier Teams konnten die Kinder mit Hilfe der Erwachsenen die Fragen beantworten. Jede Tischgruppe hatte einen Buzzer. Bei dem anschließenden Rundgang durch das Stadion konnten wir dieses erkunden. Wir durften aber nicht auf das Fußballfeld, weil das das Heiligtum von Hannover 96 ist. Mit den Workshopleitern gingen wir zu EDDIs Hundehütte, aber leider war er nicht da. Weiter ging es zu den Gästeumkleidekabinen. Dort gab es Fächer, Bänke, Massageliegen, einen kleinen Pool, Duschen und in der Mitte einen kleinen Tisch. Und danach gingen wir zu der Schiedsrichterkabine – auch dort haben wir uns erst mal ausführlich umgesehen. Zuletzt waren wir noch im Dopingraum: Dort gab es vier Stühle, einen Kühlschrank und ein WC. Dann war die Führung zu Ende.

– Text von: Rebecca Kujus, Dana Bargemann und Male Nietfeld

Ein Logo für den persönlichen Superheld

Das Designen von Logos und die Bedeutung derer herausfinden – das haben die Kinder bei dem Workshop “Deine Heldin, dein Held als Logo” in der B&B Marketingagentur gemacht. Frau Miri hat den Kindern aus der dritten Klasse erklärt, wofür Logos genutzt werden und was sie überhaupt für einen Sinn haben. „Logos können auch Gefühle überbringen, was auch die Aufgabe des Logos ist. Das Langnese-Logo soll zum Beispiel mit dem Herz übermittelt, dass das Eis mit Liebe gemacht wird“, erklärt Frau Miri. Aber nun dürfen die Kinder ihre eigenen Logos entwerfen, wie zum Beispiel welche für ihre Klasse, für ihren besten Fußballspieler oder aber auch für ihr Lieblingstier. Den Kindern hat das natürlich viel Spaß gemacht. Das sagt auch Lukas Krüger aus der Thedeor-Heuss-Schule:

E.: Wie hat es dir heute gefallen?

L.: Sehr gut

E.: Was hat dir besonders gut gefallen?

L.: Die Einrichtung und das Basteln. Aber ich finde es auch gut, dass ich Freunde in der Gruppe habe.

– Text und Interview: Etienne Januzi

Mhmmm … lecker! Ein Podcast-Beitrag der Schüler-Mediengruppe „Radio Wortale“ über den Workshop „Viele Länder. Ein Gericht.“

Bücher drucken wie vor 600 Jahren

Texte drucken wie vor 600 Jahren

Besuch im Buchdruckmuseum in Hannover-Linden: Wir drucken unsere eigenen Texte.

 

Am dritten und letzten Festivaltag von Salto Wortale gehen wir in Hannover-Linden in ein altes und abgelegenes Haus. Als wir reingehen, kommt uns starker und intensiver Geruch nach Papier entgegen. Außerdem riecht es nach Druckerfarbe. Wir sind im Buchdruck Museum bei dem Freundeskreis Schwarze Kunst e.V. Hier dürfen wir Bücher drucken wie vor 600 Jahren. Hierfür gibt es riesige Setzkästen, darin befinen sich Buchstaben aus Blei oder Holz. Die einzelnen Buchstaben setzt man in einen Winkelhaken und bindet daraus den Buchblock. Dieser wird anschließend in die Druckmaschine eingespannt und zwei Rollen verteilen die Farbe auf den Buchstaben. Mit Druck wird dann die Farbe aufs Papier gebracht. So haben wir einen Text von Hella Schwarz gedruckt. Den durften wir dann auch mit nach Hause nehmen. Wir vom Salto Wortale Festivel Team bedanken uns bei dem Buchdruck Museum Freundeskreis Schwartze Kunst e. V.

– Text und Foto: Etienne Januzi

 

 

Was manche als Präsentationsfläche für Sammelfiguren, beispielsweise aus Überaschungseiern, kennen, ist ursprünglich der Aufbewahrungsort für Blei-Buchstaben.

Das ist ein Setzkasten.


Auswahl der Bleisatz-Lettern aus einem Setzkasten

Welche Buchstaben brauchen wir für unseren Text?

Himmelstänzer auf dem Kinderliteraturfestival

Laute Musik und Lachen schallen einem heute aus dem Zirkuszelt entgegen. Der Workshop „Akrobatik“ findet gerade statt. Die Kinder können hier viel Verschiedenes erleben. Der Workshop startet mit ein bisschen Theorie: Zuerst wird über die Wörter in der Akrobatik geredet, was diese bedeuten und aus welchen Ländern sie kommen. Beispielsweise der Begriff „Salto mortale“. Das heißt „Todessprung“ und kommt aus Italien. Dann geht es an das Trapez. Aber vorher wird sich noch mit Musik aufgewärmt. Anschließend wird das Trapez vorbereitet und eine Matte untergelegt, sodass wir uns nicht wehtun, wenn wir fallen. Die Lehrer machen die Übungen vor, wir machen sie nach. Erstmal oben auf dem Trapez, wirkt es auch nicht so hoch, wie es von unten aussieht. Dadurch, dass alle das Trapez ausprobieren können, hat es viel Spaß gemacht!

– Text: Madalina Elena David, Dana Bargemann, Jasmina Saciri, Canan Esra Boskurt, Ella Neumann

In diesem Pdcast berichtet „Radio Wortale“ über den Workshop „Kinder haben Rechte“.

Die Wege vor 2000 Jahren

Im Workshop „Archäologie“ sehen wir uns verschiedene Bilder mit Schatten von Funden, wie zum Beispiel Armreifen oder alten Waffen. Dann sollen wir auf einer Landkarte Pfeile einzeichnen, wo die Funde ursprünglich herkommen und wo sie gefunden wurden. Daher kann man sehen, wo die Menschen schon vor 2000 Jahren unterwegs waren. Wir haben uns mit Kindern aus dem Workshop unterhalten.

Warum habt ihr diesen Workshop genommen?

Weil es interessant klang.

Könnt ihr euch vorstellen als Archäologe/in zu arbeiten?

Ja, schon.

Würdet ihr eher Schätze oder alte ekelige Sachen auszugraben?

Eher Schätze.

Macht es euch Spaß?

Jaaa, es macht sehr viel Spaß!

 

– Text: Summer Frenken und Melina Wurl-Alickaj 

Was wäre, wenn wir mit 6 Jahren volljährig wären? Mit allen Rechten! – Radio Wortale berichtet über den Workshop „Erwachsen sein mit allen Rechten“.

Salto Wortale Diplomatik

Diplomatik ist meistens nur was für Erwachsene. Trotzdem haben sich die Kinder beim „Diplmaten“-Workshop auf dem Festival Salto Wortale damit beschäftigt. Die Kinder haben sich in drei Fraktionen zusammen gefunden: Umwelt, Wirtschaft und Arbeit und Solidarität. Herr Binici hat dann das Mini-Parlament gestartet. Dabei ging es um CO2 und das Plastik-Problem. Es kam aber leider nicht zu einem neuen Gesetz, weil sich sehr viele Kinder enthalten haben. Am Ende haben die Kinder noch einen Diplomaten-Pass bekommen. Aber was ist eigentlich ein Dilpomat? Ein Diplomat vertritt sein Land in anderen Ländern. Über den Workshop sprachen wir mit einem teilnehmenden Schüler.

Wie hat es dir gefallen?

Mir hat es sehr gut gefallen ich würde es gern noch mal machen.

Wieso würdest du es gerne nochmal machen?

Weil ich viel gelernt habe.

Waren auch Freunde von dir in der Gruppe?

Ja, deswegen hat es mir auch viel Spaß gemacht.

– Text und Interview: Etienne Januzi

Radio Wortale sagt Tschüß! – Ein Abschieds-Podcast vom Kinderliteraturfestival Salto Wortale.